Fürbitten am 21. Juni 2020, 12. Sonntag im Jahreskreis, A

Einleitung:

Nichts geschieht ohne den Willen des himmlischen Vaters.
Mit dieser Zusage stärkt Jesus seine Jüngerinnen und Jünger.
In diesem Glauben und Vertrauen bringen auch wir unsere Bitten vor Gott.

Bitten:

Wir beten für die Menschen, die Zivilcourage zeigen.
Für alle, die widersprechen, wenn die Rechte ihrer Mitmenschen bedroht werden.
Für alle, die Angst vor Angriffen und vor Verleumdung haben.

kurze Stille – V: Lebendiger Gott – A: Wir bitten dich, erhöre uns.

Beten wir für die Schwarzen Mitbürgerinnen und Mitbürger und für alle,
die in ihrem Alltag rassistisch beleidigt werden.
Die nicht mehr gefragt werden wollen, woher sie – „eigentlich“ – kommen.
Wir beten auch für die Menschen, die in ihnen immer noch Fremde sehen.

kurze Stille – V: Lebendiger Gott – A: Wir bitten dich, erhöre uns.

Wir beten für die Menschen, die Corona und seine Folgen in die Armut treiben.
Für Männer und Frauen, die ihre Arbeit verloren haben,
für Unternehmerinnen und Unternehmer, die ihren Betrieb aufgeben mussten;
und für alle, die an ihrer schwierigen Lage zu verzweifeln drohen.

kurze Stille – V: Lebendiger Gott – A: Wir bitten dich, erhöre uns.

Wir beten für die vielen Menschen auf der Flucht vor Armut und Gewalt,
auf der Suche nach Sicherheit im eigenen Land oder fern von der Heimat.
Ganz besonders beten wir für die Kinder und Jugendlichen unter ihnen –
und für alle, die sie aufnehmen und ihnen Schutz anbieten.

kurze Stille – V: Lebendiger Gott – A: Wir bitten dich, erhöre uns.

Abschluss-Gebet:

Nichts bereite uns Furcht,
nichts bereite uns Sorge.
Denn du, Gott, allein genügst.
Dir sei Lob und Preis in Ewigkeit. Amen.